Labor

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Teamarbeit bei der Herstellung qualitätvoller zahntechnischer Arbeiten setzt eine sehr enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker voraus. Umsomehr ist die enge Zusammenarbeit der beiden Voraussetzung zum Erhalt höchstqualitativer Arbeiten, nach Möglichkeit in den selben Räumlichkeiten, so dass alle Eingriffe mit höchster Präzision und in kürzester Zeit durchgeführt werden können.

Unser Dentallabor ist mit moderner Diagnostik und modernen CAD/CAM-Systemen des Typs Cerec und KaVo Everest ausgestattet.

Unsere Zahntechniker sind spitzenmäßig geschult, damit sie in der Teamarbeit mit den Zahnärzten sowie zum ästhetischen als auch zum funktionellen Teil, die gewöhnliche Prozedur größtmöglich verkürzend, zu optimalen Ergebnissen beitragen.

CAD/CAM-Technologie

Sie stellt eine Computersimulation des Designs und der Herstellung der endgültigen Prothetikarbeiten (Inlay, Onlay, Einzelkronen und Brücken) selbst dar. Als sie Ende der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts in die Zahnarztpraxen kamen, wurden CAD/CAM-Systeme schnell zu stark genutzter Technik. Vor Allem wegen der Geschwindigkeit der Prothesenherstellung. Es besteht keine Notwendigkeit zur klassischen Abdrucknahme mit Abdruckmaterialien, sondern das gesamte Abdruckverfahren wird mit einer speziellen Kamera durchgeführt, und somit hat der Arzt den gesamten Prozess unter Kontrolle, und das ohne Zahnlabor. All dies reduziert die Zeit und verringert auch die Anzahl von Phasen bei der Erstellung von Prothetikarbeiten, was schließlich zu weniger Fehlern führt. Dank dieser Technologie sind wir in der Lage, schneller, effizienter und qualitätvoller zu arbeiten. In maximal zwei Stunden können wir die metallfreie Krone oder Inlay – Onlay herstellen und in den Mund des Patienten zementieren, während wir für die Erstellung einer kleineren Brücke höchstens einen Tag benötigen. Das Gerät ist in dem Maße sofistiziert, dass es auch ermöglicht, Fehler während dem Schleifen und deren Entfernung zu erkennen, die Idealform der Prothese zu, einen perfekter Randschluss und abgestimmte okklusale Morphologie zu erreichen.

Der Wiederaufbau wird in speziellen Fräsmaschinen ausgefräst, welche Bestandteil eines jeden CAD/CAM-Gerätes sind. Der Prozess dauert in der Regel sehr kurz und der Wiederaufbau kann in 10 Minuten bis zu einer Stunde fertig sein, je nach Gerät und Arbeitsweise.

MATERIAL FÜR MASCHINELLES FRÄSEN

In der Dentalprothetik wird beim Verfahren des maschinellen Fräsens meistens Keramik großer Festigkeit verwendet. Es gibt bereits vorgefertigte Fabrikskeramikblöcke, welche in die Fräsmaschine eingesetzt und so die vorgegebenen Arbeiten hergestellt werden. Vollkeramik, wie schon der Name sagt erfordert keine Metallkonstruktion als Stützmaterial. Sie ist fest genug, um die Druckbelastung ohne zusätzliche Verstärkung durch ein anderes Material auszuhalten. Dieses Material ist nahezu chemisch inert mit außergewöhnlich guter Biokompatibilität. Es ist gleichzeitig reibungsresistent, verfügt über Farbstabilität und was heute sehr wichtig ist, es hat sehr gute ästhetische Eigenschaften. Abgesehen davon, dass mit ihm die perfekte Farbe der Krone erreicht werden kann, wird der Übergang zwischen dem Pfeilerzahn und der Keramikkrone unsichtbar, was erlaubt, dass der Kronenrand im sichtbaren Teil des Zahns sein kann. Heute ist die Ästhetik bei jedem Eingriff in der Zahnmedizin ein äußerst wichtiger Aspekt geworden. Zahnärzte und Zahntechniker sind zur Erstellung von Keramikwiederaufbau geschult, welcher in keinem Aspekt im Vergleich zu den Nachbarzähnen und gegenüberliegenden Zähnen der Patienten minderwertig sind.

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Hochwertigste Materialien und beste Herstellungsverfahren

CEREC: Ist eines der ältesten CAD​/CAM-Systeme, das in den frühen achtziger Jahren auf dem Markt erschienen ist. Die Abkürzung CEREC kommt von dem vollständigen Namen des Geräts „Chairside Economical Restoration of Esthetic Ceramics“. Der Hersteller ist die Firma Sirona und bisher ist es in mehreren Serien erschienen. Das letzte Cerec-Omnicam-System mit der Software 4,3 ist ein Höhepunkt in der Produktion und der technologischen Qualität. Das CEREC-System hat die Möglichkeit, den Zahn in allen Dimensionen anzupassen und perfekte okklusale Kontakte mit seinem Gegenzahn zu erreichen. Deshalb wird es zu Recht als CEREC 3D-System bezeichnet. Die Erstellung selbst ist so perfekt, dass das Auftreten von Fehlern so gut wie nicht vorhanden ist.

KaVo EVEREST-SYSTEM: Dieses System ist dem CEREC ähnlich und verwendet auch den optischen Abdruck durch eine intraorale Kamera. Es ist notwendig einen Standardabdruck mit Standardabdruckmaterial zu machen und dann scannt das System das Modell selbst. Der Scan ist sehr detailliert und das System verzeichnet 20 000 Messpunkte, gemäß welcher es den Ersatz erstellt. Mit Hilfe des Everest-Systems können auch Kronen, Brücken, Inlays, Onlays und Verblendschalen – Veeners mit einer sehr hohen Genauigkeit erstellt werden. Abhängig von der Notwendigkeit können Ersatzstoffe aus unterschiedlichen verstärkten Arten keramischer Materialien hergestellt werden.

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Bei der Arbeit an Implantaten ist es notwendig am selben Tag nach der Operation einen provisorischen Ersatz oder eine provisorische Brücke auf den Implantaten zu erstellen. Das ist nur im Rahmen einer solchen Teamarbeit in den gleichen Räumlichkeiten möglich, in denen sich die Ordination befindet.